Haarmineralanalyse: Wo machen? Ist es sinnvoll? Was sind die Kosten?

Haarmineralanalyse Wo machen Ist es sinnvoll Was sind die Kosten

Viele Menschen wissen, dass Mineralien gut für sie sind, aber nur wenige Menschen wissen, dass einige Mineralien giftig sein können. Sogar die so genannten guten Mineralien wie Zink und Kupfer können schädlich sein, wenn sie in Ihrem Körper im falschen Verhältnis vorhanden sind oder wenn Sie Schwierigkeiten haben, sie auszuscheiden. Mit einem sehr einfach durchzuführenden Haarmineralanalyse Test, kann man herausfinden, ob Sie von einigen Mineralien zu wenig oder von anderen zu viel haben. Im folgenden zeigen wir Ihnen auf, wie Sie von einer Haarmineralanalyse profitieren können und warum es sinnvoll sein kann, einen solchen zu machen.

Haarmineralanalyse – Was ist das?

Eine Haarmineralanalyse zeigt Ihren Mineralienmangel und Ihre Schwermetalltoxizität auf. Vielen Menschen ist jedoch nicht bewusst, dass er auch eine Blaupause liefert, um Ihre Leistung zu steigern, Antriebslosigkeit zu vertreiben, die Energie zu verbessern und generell fitter zu werden. Natürlich können auch so Gründe für ungeklärten Haarausfall aufgezeigt werden.

Eine Haarmineralanalyse enthüllt und erklärt die Ursachen vieler Gesundheitssymptome und Krankheiten, deren zugrundeliegende Ursachen weitgehend mit Nährstoffmangel, Mineralstoff-Ungleichgewicht und Schwermetall- und Chemikalientoxizität zusammenhängen.

Ihr Haar kann getestet werden, weil es eines DER Orte ist, an denen der Körper Mineralien und Schwermetalle ausscheidet. Der individuelle Mineraliengehalt, das Verhältnis der Mineralien zueinander und die Muster der im Haar abgelagerten Mineralien verraten alles Mögliche über Ihre Körperchemie und Ihren Gesundheitszustand. (1)

Menschliche Leistung freisetzen

Ihre körperlichen und kognitiven Fähigkeiten können mit Hilfe der Haarmineralanalyse optimiert und Ihr Haarausfall, sofern er durch ein Ungleichgewicht von Mineralien ausgelöst wird, gestoppt werden.

Der Gehalt an Nährstoffmineralien und ihre vergleichenden Beziehungen (Verhältnisse) bestimmen, wie gut Ihre Zellen funktionieren und sich auf die physische und kognitive Leistung auswirken. Ziel ist es, die Körperchemie zu korrigieren und die Zellfunktionen zu verbessern, wobei die Haarmineralanalyse als Leitfaden für eine gezielte Supplementierung dient.

Das Problem ist, dass Sie, wenn Sie müde sind, ein Stimulans wie einen Energy-Drink zu sich nehmen könnten. Wenn wir zu aufgedreht sind, könnten wir ein Beruhigungsmittel, Alkohol oder eine andere Droge zur Entspannung verwenden. Wir sind klug genug, um zu erkennen, dass diese Substanzen unsere Biochemie beeinflussen, aber stattdessen erzeugen sie ein biochemisches Chaos. Ein fehlgeleitetes biochemisches Gleichgewicht führt zu allen Arten von unerwünschten gesundheitlichen Folgen.

die geheimwaffe bei haarausfall

Deshalb ist es so viel besser, die Biochemie mit Hilfe der Haarmineralanalyse intelligent auszubalancieren.  Zu den Vorteilen gehören eine verbesserte kognitive Funktion, mehr Energie, die Korrektur der Stoffwechselrate (Gewichtsabnahme), emotionale Stabilität und eine größere Stressresistenz.

Personen an der Spitze der intellektuellen und körperlichen Leistungsfähigkeit, darunter CEOs, Profisportler, hochrangige Entertainer, Elite-Militärs, Spitzenwissenschaftler und Intellektuelle, kennen den Wert einer ausgezeichneten Ernährung und ihre positive Wirkung auf die Leistungsfähigkeit. Indem Sie Ihren Ernährungsstatus verbessern und die Biochemie mit Hilfe einer Haarmineralanalyse ausbalancieren, werden Sie einen höheren Leistungsstand erleben und dem Ziel näher kommen, ultimate Leistungsfähigkeit und Gesundheit zu erreichen!

Was kann eine Haarmineralanalyse zeigen?

Haarmineralanalysen sind lediglich Screening-Tests und stellen keine Diagnose einer Krankheit dar.

Bild (c) Verisana

Eine richtig interpretierte Haaranalyse kann jedoch verschiedene Mineralstoff-Ungleichgewichte aufzeigen, die auf eine Tendenz zu verschiedenen Erkrankungen hindeuten. Eine Haarmineralanalyse liefert ein Bild der Körperchemie einschließlich:

  • Schwermetall-Toxizität
  • Mineralstoffmängel und Ungleichgewichte
  • Stoffwechselrate (schnell oder langsam)
  • Nebennierenschwäche
  • Funktion der Schilddrüse
  • Ungleichgewichte im Nervensystem
  • Protein-Synthese
  • Entzündungen
  • Energie-Ebenen
  • Fragen der psychischen Gesundheit
  • Stress von Leber und Niere
  • Kohlenhydrat-Toleranz & Blutzucker-Ungleichgewichte wie Diabetes und Insulinresistenz
  • Sie kann sogar zeigen, ob jemand ein Soziopath ist! (2)

Warum auf Mineralien testen?

Mineralien sind die „Zündkerzen“ des Lebens. Sie sind an fast allen Enzymreaktionen im Körper beteiligt.

Ohne Enzymaktivität gibt es kein Leben. Die Grundlage der Gesundheit liegt in einer ausreichenden Mineralstoffzufuhr und idealen Mineralstoffverhältnissen. Alles andere, was Sie für Ihre Gesundheit tun, ist großartig, aber Mineralien müssen die Grundlage und Priorität sein. Sobald diese ausgeglichen und wieder aufgefüllt sind, löst es die meisten Gesundheitsprobleme, die man vergeblich versucht, mit anderen Mitteln zu korrigieren.

Die Grafik der Haaranalyse zeigt die folgenden Nährstoffmineralien: Kalzium, Magnesium, Natrium, Kalium, Eisen, Kupfer, Mangan, Zink, Chrom, Selen und mehr. Diese Mineralien sind für die ordnungsgemäße Funktion der Organe und Gewebe des Körpers notwendig, können aber auch Metastasen bilden (sich in Organen einlagern, wo sie nicht sein sollen) und eine ordnungsgemäße Funktion verhindern. Viele Mineralien müssen wieder aufgefüllt werden, während einige Formen von Mineralien entgiftet werden müssen, wenn sie Formen sind, die der Körper nicht verwerten kann.

Das Ausbalancieren von Mineralien mit einer Haarmineralanalyse ist unerlässlich, um das richtige Mineralienverhältnis zu erreichen. Alle Mineralien haben eine komplexe Wechselwirkung und beeinflussen sich gegenseitig. Die übermäßige Aufnahme eines einzelnen Minerals kann die intestinale Absorption eines anderen Minerals verringern. Beispielsweise kann eine hohe Kalziumaufnahme die Zinkabsorption im Darm vermindern, während eine übermäßige Zinkaufnahme die Kupferabsorption vermindern kann. (1) Es ist offensichtlich, dass ein Verlust des homöostatischen Gleichgewichts zwischen den Nährstoffen sich nachteilig auf die Gesundheit auswirkt.

Häufige Ursachen von Mineralstoff-Ungleichgewichten

Viele Faktoren tragen zu Mineralienmangel und -ungleichgewichten bei. Hier sind nur einige wenige:

  • Stress entzieht dem Körper Mineralien, vor allem Magnesium und Zink.
  • Toxische Metalle und Chemikalien. Sie können Mineralien an Enzymbindungsstellen ersetzen und die Mineralienaufnahme stören.
  • Chronische virale und bakterielle Infektionen sind subtile Stressoren für den Körper, die dem Körper Mineralien entziehen. Viele leiden an Darm-Dysbiose, Lyme-Borreliose und vielen anderen chronischen Infektionen.
  • Toxische Lebensmittelversorgung. Unsere Nahrung und unsere Böden sind arm an Mineralien, weshalb jeder Mensch Nahrungsergänzungsmittel benötigt. Hybridkulturen, Superphosphatdünger, raffinierte Lebensmittel, Pestizide, Lebensmittelzusatzstoffe und mehr tragen alle zu einer nährstoffarmen und toxischen Lebensmittelversorgung bei.
  • Trinkwasser. Leitungswasser ist aufgrund von zugesetztem Chlor, Aluminium, Fluorid und manchmal Kupfer, die Toxizität verursachen oder andere Mineralien verdrängen, nicht sicher.
  • Ungesunde Lebensweise. Viele Menschen bekommen nicht genug Schlaf, bewegen sich nicht genug (oder zu viel) oder haben andere ungesunde Lebensgewohnheiten.

Schwermetall-Toxizität

Gegenwärtig ist die Menschheit den höchsten Konzentrationen toxischer Metalle in der bisher aufgezeichneten Geschichte ausgesetzt, die bis zu mehreren tausend Mal höher sind als vor nur hundert Jahren. Jeder Mensch hat Metalle in seinem Körper; die Frage ist nur, wie viel davon haben Sie? Sie aus dem Körper zu entfernen, kann die Gesundheit, die geistige Funktionsfähigkeit, die Energie und die Leistungsfähigkeit erheblich verbessern.

Die Analyse von Haarmineralien ist eine toxikologische Untersuchung auf Metalle wie Uran, Blei, Quecksilber, Kadmium, Arsen, Aluminium und Nickel. Kein Test, einschließlich Urin-, Stuhl- oder Bluttests, kann all Ihre Schwermetalltoxizitäten aufzeigen, da sie tief in den Knochen, im Gehirn und in den Organen vergraben sind. Daher werden sie weder bei einem Haargewebetest noch bei einem anderen Test nachgewiesen, bis sie mobilisiert werden. Nur eine kontinuierliche Überwachung mit allen Mitteln über einen Zeitraum von Jahren während der Durchführung eines Entgiftungsprogramms kann all Ihre Schwermetall-Toxizitäten aufdecken. In dieser Hinsicht ist die Haarmineralanalyse ein zuverlässiger Indikator der Toxizität und hilfreich bei der Überwachung des Entgiftungsfortschritts.

Viele Krankheiten werden durch Schwermetalltoxizität verursacht oder verschlimmert. Metalle können zu allen erdenklichen gesundheitlichen Beschwerden oder Zuständen beitragen, einschließlich Fälle von Diabetes (Eisen), Krebs (Cadmium), Multipler Sklerose (Quecksilber), Alzheimer-Krankheit (Aluminium) und anderen. ( 3)

Zu den häufigsten Toxizitäten gehören:

  • Kupfer-Dysregulation ist eines der am häufigsten auftretenden Ungleichgewichte, die wir bei Haartests finden, und trägt zu vielen Gesundheitsproblemen bei, darunter Krebs, Gewichtszunahme, Essstörungen, Müdigkeit, prämenstruelles Syndrom, Endometriose, Myome, Eierstockzysten, Unfruchtbarkeit, Depressionen, Angstzustände, bipolare Störungen, Migräne, Allergien, ADHS und Lernstörungen. (6) Jeder, der Vegetarier ist, unter adrenaler Müdigkeit leidet, Antibabypillen genommen hat, eine Kupferspirale oder eine Hormonersatztherapie benutzt hat, leidet an einer Kupferdysregulation.
  • Quecksilber findet sich in fast jedem durch den Verzehr von Fisch, obwohl es auch durch die Verbrennung von Kohle in der Atmosphäre enthalten ist. Die Toxizität von Quecksilber wird mit unzähligen Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht, darunter Nebennieren- und Schilddrüsenfunktionsstörungen, Depressionen, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Darmdysbiose, Nierenschäden, Gedächtnisverlust, Stimmungsschwankungen, Taubheit und Kribbeln sowie Muskelschwäche. (5)
  • Aluminium ist das häufigste Element auf der Erde und stellt eine sehr häufige Toxizität dar. Es hat sich herausgestellt, dass Aluminium mit Alzheimer, Parkinson und anderen Formen der Demenz, Anämie und anderen Blutkrankheiten, Koliken, Müdigkeit sowie Nieren- und Leberfunktionsstörungen in Verbindung gebracht wird. (4)

Ist die Haarmineralanalyse genau?

Da die meisten Ärzte und Heilpraktiker der Meinung sind, dass eine Haarmineralanalyse nur einfache Mineral- und Metallgehalte anzeigt, werden die Genauigkeit und Gültigkeit dieser Tests grob unterschätzt und missverstanden. (7) Sie werden oft unwissentlich als ungenau abgetan oder davon abgeraten, wenn dem Arzt oder Praktiker die 40 Jahre Forschung hinter der Haarmineralanalyse völlig unbekannt sind.

Die Schlüsselfrage und -debatte im Zusammenhang mit Haartests und der Frage, ob sie korrekt sind, dreht sich eigentlich darum, ob das Haar gewaschen wird oder nicht. Diese Unterscheidung wird von den Kritikern nicht getroffen. Die Analyse der Haarmineralien ist extrem genau und gültig, solange das Haar nicht vom Labor gewaschen wird, das einige Mineralien wegspült.

Dr. Paul C. Eck, Gründer von ARL (Analytical Research Labs), gilt als Autorität auf dem Gebiet der Wissenschaft des Ausgleichs von Mineralien und Körperchemie durch die Haargewebemineralanalyse. Er führte über 100.000 Tests durch und korrelierte sie mit vielen verschiedenen Gesundheitszuständen und verbrachte Jahre damit, Ergänzungsprotokolle zu entwickeln, um die Ungleichgewichte in den Haarmineralanalysen zu korrigieren. Diese Forschung, die in Zusammenarbeit mit Dr. David Watts, dem Gründer von TEI (Trace Elements, Inc.) durchgeführt wurde, umspannte deren Lebenswerk.

Dr. Eck und Dr. Watts leisteten Pionierarbeit bei vielen Innovationen in der Untersuchung von Spurenelementmangel und -überschüssen und ihrer Beziehung zu verschiedenen krankheitsbedingten Stoffwechselstörungen. Um eine Gewebemineralanalyse richtig zu interpretieren, kombinierten sie eine Reihe von Konzepten, darunter

  • Die von Dr. Hans Selye entdeckten Belastungsstadien
  • Gleichgewicht des sympathischen und parasympathischen Nervensystems nach Dr. Melvin Page
  • Oxidationsarten, wie sie von Dr. George Watson gelehrt wurden
  • Mineralstoffausgleich nach Dr. William Albrecht
  • Und viele andere Einflüsse

Wie man Mineralien ausgleicht

Ich flehe Sie an, an Ihrer Gesundheit zu arbeiten, bevor Sie krank werden. Je früher Sie anfangen, Ihre Mineralien ins Gleichgewicht zu bringen und Ihre Haare zu analysieren, desto weniger Zeit nimmt diese Aufgabe in Anspruch. Eine Haarmineralanalyse (holen Sie sich hier eine) kann Ihnen eine Vorschau auf Ihren Gesundheitszustand geben, weil sie Gesundheitsprobleme und Ungleichgewichte in der Körperchemie aufzeigen kann, bevor sich Symptome manifestieren. Wenn Sie einmal Symptome oder Krankheiten wie z.B. Krebs haben, sind Sie seit vielen Jahren – sogar Jahrzehnten – krank. Eine Haarmineralanalyse gibt Ihnen einen Ansatzpunkt und einen Plan, um Ihre Gesundheit über das hinaus zu verbessern, was Sie sich vorstellen konnten.

Man setzt die Haarmineralanalyse ein, um die Grundursachen körperlicher und geistiger Gesundheitsprobleme – Nährstoffmangel und Schwermetall- und chemische Toxizität – anzugehen und einen Plan zur Lösung dieser Probleme zu erstellen. So viele Gesundheitsprobleme werden mit der traditionellen medizinischen Versorgung nicht gelöst, weil diese Probleme nur selten angegangen werden.

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Haarmineralanalyse wo machen?

Wenn Sie an einer Haarmineralanalyse interessiert sind, können Sie diese ganz einfach online kaufen. Beispielsweise der Haarmineralanalyse Test von Verisana ist empfehlenswert und für rund 160 Euro auf Amazon erhältlich. Mit diesem Test können Sie Ihre Heilungsreise beginnen. Sie können auf natürliche Weise Ihre Leistungsfähigkeit, Vitalität, Energie und geistige Klarheit verbessern und ein gesünderes Leben führen.

Fazit

Wenn Sie an unerklärlichem Haarausfall oder anderen Symptomen leiden, bei denen kein Arzt helfen kann, dann ist eine Haarmineralanalyse ein sehr guter erster Schritt um Klarheit zu erlangen, wie es in punkto Mineralstoff-Balance in ihrem Körper bestellt ist. Je nach Ergebnis, können Sie danach im zweiten Schritt, damit beginnen mit Unterstützung Ihres Arztes oder Heilpraktikers ihre Mineralstoff-Balance in Einklang zu bringen.

Haben Sie schon Erfahrungen mit einem Haarmineralanalyse Test gemacht? Schreiben Sie gern einen Kommentar!

Haferflocken für die Haare: Günstiges Hausmittel bei Haarausfall!

Haferflocken für die Haare Günstiges Hausmittel bei Haarausfall!

Haferflocken sind ein beliebtes gesundes Frühstück, weil sie reich an Ballaststoffen, Vitaminen und Mineralien sind. Aber wussten Sie, dass Haferflocken auch gut für Ihr Haar sind? Die gleichen Nährstoffe im Hafermehl, die Ihren Körper gesund machen, nähren auch Ihr Haar. Sie können Ihre selbstgemachte Haarmaske aus Haferflocken sogar zu Hause herstellen. Lesen Sie weiter, um mehr über die Vorteile von Haferflocken und die Verwendung von Haferflocken für die Haare zu erfahren.

Vorteile von Haferflocken für die Haare

1. Es verhindert Haarausfall und verbessert das Haarwachstum

Ob Sie es glauben oder nicht, Haferflocken können helfen, Haarausfall zu verhindern. Dank seines reichen Ballaststoffgehalts erhält Ihre Kopfhaut die richtige Menge an Nährstoffen, um gesundes Haar wachsen zu lassen. Die exfolierenden Eigenschaften der Haferflocken lösen auch verstopfte Poren und erleichtern das Haarwachstum. Die Verwendung als Haarmaske kann helfen, Ihr Haar zu kräftigen.

2. Es verhindert Spliss

Spliss kann zu ernsthafteren Haarschäden führen, deshalb ist es wichtig, es so schnell wie möglich zu behandeln. Wenn Sie keine kommerziellen Produkte zur Behandlung von Spliss verwenden möchten, sind Haferflocken für die Haare eine gute und umweltfreundliche Wahl. Sie enthalten Vitamine und Mineralien, die Ihr Haar nähren und ihm Feuchtigkeit zuführen, damit es von der Wurzel bis zu den Spitzen gesund wächst.

3. Es hilft bei der Behandlung von Schuppen

Haferflocken sind reich an Lipiden und Proteinen, die Ihre Kopfhaut mit Feuchtigkeit versorgen und Schuppenbildung verhindern helfen. Sie enthalten Saponin, das ein hervorragendes Reinigungsmittel ist, das Schuppen entfernt und Ihnen eine frischere Kopfhaut verleiht.

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4. Es lindert trockene und juckende Kopfhaut

Suchen Sie nach einem natürlichen Heilmittel für Ihre trockene und juckende Kopfhaut? Versuchen Sie es mit Haferflocken. Er enthält B-Vitamine, die als Feuchthaltemittel wirken und Feuchtigkeitsverlust verhindern helfen. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften reduzieren auch den Juckreiz und beugen Kopfhautreizungen vor.

Wie man eine DIY-Haar-Maske aus Haferflocken herstellt

Wann immer Sie Haferflocken zum Frühstück zubereiten, sparen Sie etwas davon für Ihr Haar auf und stellen Sie ein- bis zweimal pro Woche Ihre eigene Haferflocken-Haarmaske her. Wenn Sie sie regelmäßig anwenden, werden Sie feststellen, dass Ihr Haar glatter, glänzender und gesünder wird.

Das werden Sie brauchen:

  • 3 Esslöffel Haferflocken
  • ½ Tasse Milch
  • ein Esslöffel Kokosnussöl
  • ein Esslöffel Honig

1. Die Milch in eine Schüssel geben und den Hafer dazugeben. Beides gut miteinander verrühren, bis eine glatte Paste entsteht.

2. Geben Sie den Honig in die Paste und verrühren Sie sie mit einem Löffel. Sie können zum Mischen der Zutaten auch einen Stabmixer verwenden.

3. Fügen Sie das Kokosnussöl hinzu und verrühren Sie die Mischung gründlich.

4. Geben Sie die Mischung in einen Behälter und tragen Sie sie mit einem Pinsel auf Ihr trockenes Haar auf. Massieren Sie Ihr Haar und Ihre Kopfhaut nach dem Auftragen der Haferflocken-Haarmaske einige Minuten lang.

5. Lassen Sie die Haarmaske 30 Minuten lang einwirken, bevor Sie sie mit lauwarmem Wasser ausspülen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Reste der Haarmaske entfernen. Anschließend shampoonieren Sie Ihr Haar wie gewohnt und lassen Sie es natürlich trocknen.

Tipp: Wenn Sie eine Haarmaske aus Haferflocken verwenden, um den Juckreiz der Kopfhaut zu lindern, verwenden Sie anschließend das Bioturm Hafer Shampoo. Es ist ein großartiges Mittel gegen juckende Kopfhaut und Schuppen, ohne die Trockenheit, die oft durch andere Anti-Schuppen-Shampoos verursacht wird.

Mein Haferflocken-Frühstück

Um die volle Power der Haferflocken abzugreifen, empfehle ich nicht nur die Haarmaske sondern auch die Haferflocken in den Speiseplan zu integrieren. Hier ist mein Haferflocken-Frühstücks-Rezept:

  • 45g Haferflocken (fein oder grob, je nach Geschmack)
  • 3 EL Naturjoghurt (Kuhmilch, Soja, etc. – alles geht)
  • einen Schuss Milch (normal/vegan) – soviel, dass die Flocken gut einweichen können
  • Obst nach Wunsch und Saison
  • Nüsse
  • Ahornsirup

Dann alles gut durchmischen und genießen 🙂

Zusammenfassung

Haferflocken sind nicht nur nahrhaft und günstig, sondern Sie sind auch ein tolles Hausmittel bei trockener Kopfhaut, bei Schuppen und bei Haarausfall. Wenn Sie also das nächste Mal  Haferflocken in Ihrer Speisekammer herumliegen sehen, warum machen Sie sich nicht Ihre eigene Haarmaske? Mit den Vorteilen von Haferflocken für die Haare lohnt es sich auf jeden Fall, sie in Ihre Haarpflege zu integrieren.

Zweite Haartransplantation: Ab wann ist eine Haarverdichtung möglich?

Zweite Haartransplantation Ab wann ist eine Haarverdichtung möglich

Viele Männer die sich einer Haartransplantation unterziehen, werden früher oder später zu dem Punkt gelangen, an dem sie über eine zweite Haartransplantation nachdenken. Sei es aus dem Grund, dass der Haarausfall weiter fortgeschritten ist oder weil sie mit dem Resultat und der Dichtigkeit der ersten Haartransplantation noch nicht zufrieden sind. Viele fragen sich auch, ob sie überhaupt eine zweite Haartransplantation machen können. In der überwiegenden Mehrheit der Fälle lautet die Antwort: Ja, Sie können eine zweite Haartransplantation durchführen lassen.

Der Eingriff kann tatsächlich mehrmals wiederholt werden – im Durchschnitt sind 2-4 Operationen möglich.

Die Anzahl hängt jedoch von der Qualität des Spenderbereichs und der Anzahl der bei jedem Eingriff entnommenen Haare ab.

In diesem Beitrag werden wir uns ansehen, wann ein zweiter Eingriff erforderlich ist, wie viel Zeit man zwischen den Sitzungen warten muss und wie sich wiederholte Eingriffe auf das Spendergebiet auswirken.

Wann benötigen Sie eine zweite Haartransplantation?

Bei einer Haartransplantation können in einem Eingriff bis zu 6000 Haare sicher entnommen werden.

Diese Anzahl stellt sicher, dass die entnommenen Grafts nicht zu viel Zeit ausserhalb des Körpers verbringen.

Darüber hinaus hält sie die Menge der notwendigen Medikamente in sicheren Grenzen und ermöglicht einen höheren Patientenkomfort während des Eingriffs.

Abhängig vom Schweregrad des Haarausfalls kann es sein, dass eine Haartransplantation nicht ausreichend ist. In solchen Fällen muss der Eingriff wiederholt werden, um die gewünschte Dichte zu erreichen.

Eine zweite Haartransplantation kann auch Jahre nach der ersten Sitzung notwendig sein, wenn der Haarausfall weiter fortschreitet.

die geheimwaffe bei haarausfall

Obwohl der Haarausfall zum Teil erblich bedingt ist, gibt es eine Vielzahl von Faktoren, die ihn beeinflussen können.

Unter anderem ein hormonelles Ungleichgewicht, Stress, bestimmte Medikamente und unser Lebensstil können den Haarausfallprozess beeinflussen.

Während es Fälle gibt, in denen der Haarausfall langsam und allmählich voranschreitet, gibt es andere, in denen der Haarausfall eher periodisch auftritt.

Da Haarausfall ziemlich unvorhersehbar ist, streben die Chirurgen danach, mit der aktuellen Sitzung das bestmögliche Ergebnis zu erzielen und gleichzeitig den Spenderbereich für mögliche Behandlungen in der Zukunft zu erhalten.

Wie lange sollten Sie warten, bevor Sie eine zweite Haartransplantation vornehmen lassen?

Das Ergebnis einer einzelnen Haartransplantation kann jahrelang anhalten, bevor der natürliche Haarausfallprozess wieder einsetzt. So können 3 bis 5 bis 10 Jahre vergehen, bevor eine zweite Haartransplantation notwendig wird.

Aufgrund des Schweregrades des Haarausfalls oder der fortgesetzten Ausdünnung kann jedoch schon früher eine Nachbehandlung erforderlich sein.

In diesen Fällen empfehlen die Ärzte in der Regel eine Wartezeit von etwa 12 Monaten zwischen den Sitzungen.

Die beiden Hauptfaktoren, die die genaue Länge des Zeitraums beeinflussen, sind

Das Empfängergebiet

Nach der Operation brauchen die transplantierten Haare 12-15 Monate, bis sie auswachsen.

Daher ist es am besten, mindestens ein Jahr zu warten, wenn Sie planen, die Dichte im gleichen Bereich zu erhöhen, oder wenn Sie einen Abschnitt behandeln wollen, der in den zuvor implantierten Bereich hineinreicht.

Dies ermöglicht es dem Chirurgen erstens, die zuvor implantierten Haare zu sehen und stellt sicher, dass sie die noch auszuwachsenden Haare nicht beschädigen.

Zweitens kann der Chirurg auf diese Weise auch das Gesamtbild berücksichtigen und die Verteilung besser planen. Die empfohlene Wartezeit könnte kürzer sein, wenn die zweite Operation einen anderen Bereich der Kopfhaut behandeln soll.

Der Haarausfall

Wenn der Haarausfall nach der Operation wieder eingesetzt hat, müssen Sie warten, bis er wieder aufhört.

Dies hilft, die optimale Verteilung der Haare während der zweiten Operation zu finden, was langfristig zu besseren Ergebnissen führt.

Wie wirken sich die wiederholten Operationen auf das Spendergebiet aus?

Die Anzahl der Haare, die wir transplantieren können – und die Anzahl der Operationen, die wir durchführen können – variiert.

Die Optionen werden immer von der Dichte und Grösse des Spendergebiets bestimmt.

In jedem Fall hat das Spenderareal eine bestimmte Grenze, aus dem eine endliche Anzahl Haare entnommen werden kann.

Jede Haartransplantation senkt die Anzahl der Haare in der Spenderzone und damit deren Dichte.

Dies ist einer der Hauptgründe, warum Sie Ihren Chirurgen und die Haartransplantationsmethode sorgfältig auswählen müssen. Höhere Erfolgsraten bedeuten nicht nur, dass die verpflanzten Haare in höherer Anzahl auswachsen. Es bedeutet auch, dass weniger entnommene Haare „verschwendet“ werden.

Mit der richtigen Technik in den richtigen Händen kann eine „Zerpflücken“ des Spenderbereichs vermieden werden, und die Ärzte entnehmen nur so viele Haare, wie für ein gutes Ergebnis unbedingt notwendig sind.

Bei einer guten Haartransplantationsklinik wachsen mit Hilfe der FUE-Methode rund 95% der transplantierten Haare.

Natürlich ist auch die richtige Nachbehandlung entscheidend, um diese Erfolgsrate zu erreichen.

Eine der besten Eigenschaften des FUE-Systems ist, dass es keine sichtbaren Narben hinterlässt.

Die verbleibenden winzigen Punkte haben einen Durchmesser von weniger als 1 mm, so dass selbst kurze Haare eine gute Abdeckung bieten.

Darüber hinaus werden die Haare bei jeder Operation gleichmäßig aus der gesamten Fläche des Spenderbereichs entnommen.

Anschließend haben die Haare am Hinterkopf und an den Seiten eine geringere Dichte – aber das Aussehen ist natürlich, und es gibt keine Flecken.

Schlussfolgerung

Die Haartransplantationschirurgie bietet eine dauerhafte Lösung für dünner werdendes Haar.

In den meisten Fällen ist das Erreichen oder Beibehalten des guten Ergebnisses jedoch ein Prozess. Und als solcher kann im Laufe der Jahre eine zweite Haartransplantation erforderlich werden.

Die Anzahl der Haare, die für wiederholte Eingriffe zur Verfügung stehen, und die Zeit, die man zwischen zwei Sitzungen warten muss, sind sehr unterschiedlich.

Neben dem Ergebnis der vorherigen Transplantation(en) und dem Gebiet, das wir implantieren möchten, ist es wichtig, zu berücksichtigen, ob der Haarausfall bereits im Gange ist.

Aufgrund der Art des Haarausfalls ist es schwierig, vorherzusagen, wie viele Operationen in Zukunft erforderlich sein werden.

Dennoch kann die Haartransplantation innerhalb der Grenzen des Spendergebiets 2-4 Mal im Leben wiederholt werden.

Es ist von entscheidender Bedeutung, die vorliegende Haarverpflanzungsoperation immer so durchzuführen, dass das beste Ergebnis im aktuellen Zustand erzielt wird und gleichzeitig das Spendergebiet so weit wie möglich erhalten bleibt.

Kintor wünscht Phase 3-Studie für androgene Alopezie im Jahr 2021

kintor präsentation

Eine kürzliche Präsentation des chinesischen Pharmaunternehmens Kintor schlägt einen schnellen Entwicklungsplan für sein Androgenrezeptor-Antagonisten-Medikament Pyrilutamid vor.

Unten ist eine Folie aus Kintors Präsentation der Zwischenergebnisse vom 25. August zu sehen, die das Programm des Unternehmens für Pyrilutamid, ein topisches Androgenrezeptor-Antagonisten-Medikament (AR-Antagonist), auch bekannt als KX-826, umreißt.

die geheimwaffe bei haarausfall

kintor präsentation
https://en.kintor.com.cn/

Wie Sie sehen können, wird Pyrilutamid derzeit für die Indikationen „androgene Alopezie“ und „Akne vulgaris“ getestet. Wir haben dieses Muster bereits bei dem AR-Antagonisten Clascoteron/Winlevi (alias Breezula in 7,5%) gesehen, der von der FDA für die Behandlung von Akne zugelassen wurde und sich auf den Beginn einer Phase-3-Studie für Haarausfall nach männlichem Muster vorbereitet. Bei den meisten Informationen auf der obigen Folie handelt es sich um typische Marktvalidierungsstatistiken, die Unternehmen den Aktionären gerne präsentieren, doch ein Detail hebt sich von den anderen weit ab.

Zwischen den beiden hervorgehobenen roten Pfeilen sehen Sie die Aussage „Durchführung von klinischen Phase-III-Studien der MRCT (multi-regionale klinische Studie) in China und den USA im Jahr 2021“. Ich glaube, dass dies die Art von Checklistenpunkt ist, nach dem mein Publikum sucht. Es ist fast schon außergewöhnlich, dass ein Unternehmen in einem Jahr eine Phase-1b-Studie für ein Medikament durchführt und im nächsten Jahr in eine Phase-3-Studie eintritt, aber anscheinend hat Kintor eine Strategie. Ihre Pläne werden auf der Präsentationsfolie deutlich gemacht, und als börsennotiertes Unternehmen wird ihre öffentliche Kommunikation auf einem hohen Standard gehalten.

Pyrtilutamid-Pipeline von Kintor Pharmaceuticals Oktober 2020

Das obige Bild der Pipeline von Kintor zeigt eine Phase-2-Studie mit Pyrilutamid, die derzeit in China durchgeführt wird, mit dem Vermerk, dass die Studie „voraussichtlich 2020 die Patientenaufnahme abschließen wird“. Dies deutet darauf hin, dass die Studie irgendwo gegen Ende des 1. Quartals 2021, vielleicht im April, abgeschlossen wird.

Bleiben Sie dran. Interessant sei auch, so Kintor, dass die Daten aus der US-Phase 1b-Studie mit Pyrilutamid im 4. Quartal 2020 veröffentlicht werden sollen. Und schließlich sollten Frauen nach diesem Medikament Ausschau halten, denn obwohl es noch nicht für weibliche AGA indiziert ist, ähnelt das Medikament Clascoteron/Breezula, von dem wir wissen, dass es speziell für weiblichen Haarausfall erprobt wird. Hoffen wir auf Gutes von Kintor in den nächsten Monaten.

Was halten die Leserinnen und Leser von dieser faszinierenden Ankündigung von Kintor Pharmaceuticals? Kommentieren Sie unten, um uns Ihr Feedback mitzuteilen.

Haarausfall nach Corona: Eine Langzeitfolge von COVID-19?

Haarausfall nach Corona Eine Langzeitfolge von COVID-19

Haarausfall nach Corona Infektion? Was ist dran? Dies wollen wir im folgenden Artikel beleuchten.

Viele Menschen haben über Haarausfall nach Corona berichtet, nachdem sie sich von COVID-19 erholt, aber immer noch an anhaltenden Auswirkungen der Krankheit litten. Ärzte glauben, dass der physische und emotionale Stress, der mit einem Fall von COVID-19 einhergeht, zu einem reversiblen Zustand des Haarausfalls führen kann, der als Telogen-Effluvium bezeichnet wird.

Alyssa Milano zeigt Haarausfall nach Corona

Es ist bekannt, dass diese Erkrankung einige Monate nach einem belastenden Ereignis wie emotionaler Belastung, einer größeren Operation oder hohem Fieber auftritt.

Die Schauspielerin Alyssa Milano hat sich Anfang September in den sozialen Medien engagiert, um einen weniger bekannten Effekt von COVID-19 zu enthüllen: Haarausfall.

Auf einem Video, das auf Twitter gepostet wurde, zeigte der „Charmed“-Star große Haarbüschel, die aus ihrer Bürste herauskamen, nachdem sie Ihre Haare gebürstet hatte.

die geheimwaffe bei haarausfall

„Das ist mein Haarausfall durch COVID-19. Tragen Sie eine verdammte Maske“, sagt Milano, die kürzlich positiv auf Coronavirus-Antikörper getestet wurde, nachdem sie im April Symptome der Krankheit gezeigt hatte, in ihrem Tweet.

Obwohl das Center for Disease Control and Prevention (CDC) Haarausfall nicht auf seiner Liste der COVID-19-Symptome aufführt, sagen Ärzte, es gebe zwingende Beweise dafür, dass es sich um eine Langzeitwirkung der Krankheit handeln kann.

Hier ist das, was wir bisher über Corona und Haarausfall wissen.

Haarausfall nach Corona bei ‚Langzeitgeschädigten‘

Milano ist nicht die einzige COVID-19-Überlebende, die jetzt unter Haarausfall nach Corona leidet. In der Facebook-Gruppe des Survivor Corps gibt es Dutzende von Beiträgen über Haarausfall bei Menschen, die sich von COVID-19 erholt haben und noch Monate später anhaltende Auswirkungen haben.

Eine Umfrage, die von der Gründerin der Gruppe, Diana Berrent, erstellt wurde, ergab, dass mehr als ein Drittel der 1.700 Befragten angibt, Haarausfall nach Ihrer Corona Infektion gehabt zu haben.

Dr. Dendy Engelman, Dermatologe an der Manhattan Dermatology & Cosmetic Surgery, sagte, dass sie etwa 6 Wochen nach der Einführung der ersten Hausbesuche Mitte März in New York einen Anstieg bei Patienten mit Haarausfall zu beobachten begann.

„Es gab einen mindestens 25-prozentigen Anstieg bei Menschen, die mit Haarausfall zu uns kommen“, sagte Engelman. „Es ist noch nicht als Symptom an wichtigen medizinischen Stellen dokumentiert, aber die Patienten zeigen mir ihre positiven Testergebnisse“, so Engelman.

Stress kann schuld sein

Es gibt noch keinen Beweis dafür, dass das neuartige Coronavirus selbst direkt Haarausfall verursacht. Stattdessen glauben Ärzte, dass der physische und emotionale Stress, der mit einem Fall von COVID-19 einhergeht, zu einem reversiblen Zustand des Haarausfalls führen kann, der Telogen-Effluvium genannt wird.

Es ist bekannt, dass diese Erkrankung einige Monate nach einem belastenden Ereignis wie emotionaler Belastung, einer größeren Operation oder hohem Fieber auftritt. Es verlagert mehr Haare einer Person in die Telogen- oder Ruhephase des Haarwachstumszyklus, was letztlich zum Haarausfall führt.

„Wenn das System einen Schock erleidet, geht der Körper in den Lockdown-Modus über und konzentriert sich nur noch auf die wesentlichen Funktionen. Der Haarwuchs ist nicht so wichtig wie andere Funktionen, so dass es am Ende zum Haarausfall kommt“, erklärt Dr. Susan Massick, Dermatologin am Wexner Medical Center der Ohio State University.

Stress-induziertes Telogen-Effluvium wird typischerweise durch den Prozess der Beseitigung anderer potenzieller Ursachen für Haarausfall diagnostiziert. Ärzte können einen Bluttest durchführen, um ein Schilddrüsenproblem oder einen Nährstoffmangel auszuschließen, die beide ebenfalls Haarausfall verursachen können.

Sie können auch untersuchen, was in den letzten Monaten im Leben eines Patienten vorgefallen ist, um das belastende Ereignis, das die Erkrankung ausgelöst hat, einzugrenzen, z.B. einen Krankenhausaufenthalt aufgrund von COVID-19.

„Wir wollen sicherstellen, dass wir den Stressor entlasten“, so Massick.

Bewältigung von Haarausfall nach Corona

Menschen verlieren typischerweise bis zu 100 Haare pro Tag. Telogen-Effluvium kann bis zu 6 Monate lang täglich etwa 300 Strähnen ausfallen lassen – eine Erfahrung, die viel Ärger und Angst verursachen kann.

„Haarausfall ist super emotional“, sagt Engelman. „Die Menschen vergießen mehr Tränen über Haarausfall als über jede andere Krankheit, die ich behandle, einschließlich Hautkrebs“.

Die gute Nachricht ist, dass das Telogen-Effluvium vorübergehend ist und die Haare schließlich wieder nachwachsen werden. Es kann jedoch eine Weile dauern, bis Ihr Haar seine ursprüngliche Fülle und Länge erreicht hat.

„Das Haar wächst langsam, so dass Sie in den ersten Monaten nach dem Abklingen des Telogen-Effluviums nicht unbedingt ein üppiges Nachwachsen haben. Das ist keine schnelle Lösung; der Zeitrahmen beträgt 6 Monate bis zu einem Jahr“, so Massick.

Während Menschen mit Telogen-Effluvium versucht sein könnten, Nahrungsergänzungsmittel für das Haarwachstum und Produkte auszuprobieren, die sie in den Regalen der Drogerien finden, warnt Engelman davor, dass sie wahrscheinlich nicht zu den gewünschten Ergebnissen führen werden: „Es gibt nicht viele Haarergänzungsmittel, die wissenschaftlich geprüft sind, und diese Firmen wissen, dass die Leute verzweifelt sind, also werden sie verrückte Behauptungen aufstellen.“

Konzentrieren Sie sich stattdessen auf die Entwicklung eines gesunden Lebensstils. Wege zur Stressbewältigung zu finden, kann beim beginnenden Haarnachwuchs hilfreich sein, ebenso wie eine nährstoffreiche Ernährung und mit Rauchen aufzuhören, empfiehlt Massick.

Auch das Verständnis der Aussichten des Telogen-Effluviums – und der Tatsache, dass die Haare nachwachsen werden – ist für die Patienten von entscheidender Bedeutung.

„Der Stress des Haarausfalls kann tatsächlich wieder Teil des Problems werden. Das Wichtigste ist, den Patienten die Gewissheit zu geben, dass es besser wird und sie keine dauerhafte Glatze bekommen“, bekräftigt Massick.