Was tun bei Haarausfall? So bekämpfst du effektiv Haarverlust!

Dir fallen die Haare aus? Du fragst dich verzweifelt immer und immer wieder, was tun bei Haarausfall?

Keine Sorge, bleibe einfach ganz ruhig. Hier findest du alle Informationen die du brauchst um deinen Haarausfall wirksam stoppen zu können.

Auf dieser Seite erfährst du wie du deinen Haarausfall sofort effektiv bekämpfen, und im besten Fall dauerhaft stoppen kannst, selbst wenn du noch ein absoluter Neuling auf diesem Gebiet bist!

Glänzende Haare … volle Haare … prachtvolle Zöpfe …

Die Werbung ist voll von all diesen Bildern von schönen Haaren. Haare sind für unsere Gesellschaft ein Sinnbild für Vitalität und Sinnlichkeit.

Aber was ist, wenn bei mir auf dem Kopf die Haare weder glänzen noch der Haarwuchs voll ist?

Erst einmal: Du bist nicht alleine mit diesem leidigen Thema. Ungefähr 80 Prozent aller deutscher Männer und 50 Prozent der Frauen verlieren ab einem gewissen Punkt in ihrem Leben mehr Haare als nachwachsen.

Damit gehörst du zu einer Mehrheit, auch wenn die Werbung etwas anderes suggeriert.
Viele von den betroffenen Menschen leiden richtig unter dem unfreiwilligen Verlust ihrer Haare. Und weil eben nicht nur du dich damit beschäftigst, gibt es auch eine Menge an Ideen und Produkte gegen den Haarausfall. Denn nicht nur du fragst dich schließlich: Was tun bei Haarausfall?

Auf dieser Seite findest du kompakt Hintergrundinformationen und Tipps, um aktiv zu werden. Denn: Du bist nicht allein und gemeinsam schaffen wir das ganz locker.

wie viel haarausfall ist eigentlich normal

Wie viel Haarausfall ist eigentlich normal?

Haar mit viel Volumen, Bewegung und Glanz ist das, was die meisten Menschen für gesund halten. Wenn man also eine Ansammlung von Haaren in der Dusche oder auf dem Kissen findet, dann kann man schon leicht in Panik geraten. Aber: Ein gewisser Haarausfall ist für jeden und in jedem Alter normal.

Wenn man sein Haar unter der Dusche gründlich wäscht, sammeln sich Haare, die sich bereits von der Kopfhaut gelöst haben im Abflusssieb. Es kann tatsächlich nach sehr viel aussehen, kann aber noch im normalen Rahmen sein.

Wenn der Haarausfall ungewöhnlich ist, d.h. wenn kahle Stellen oder Flecken auftreten und man die Haare büschelweise in der Hand hat, dann ist ein Gang zum Arzt unausweichlich.

Wie viel Haarausfall pro Tag ist normal?

Laut der American Academy of Dermatologists ist es normal, zwischen 50 und 100 Haare pro Tag zu verlieren (1). Bei Personen mit längeren Haaren kann der Verlust stärker spürbar sein. Da sich auf der Kopfhaut jeder Person 100.000 oder mehr Haarfollikel befinden, macht der Verlust von etwa 100 Haarsträhnen pro Tag keinen großen Unterschied im Aussehen. Laut Studien sind 80% des Haarausfalls Haarausfall mit Wurzel und 20% bedingt durch Haarbruch, welcher durch Ziehen, Färben, Stress etc. ausgelöst wird.

Durchschnittlicher Haarausfall bei Männern und Frauen

Frauen neigen dazu, mehr Haare pro Tag zu verlieren als Männer. Es gibt keine Möglichkeit, den Unterschied objektiv zu messen, da das tägliche Wärmestyling und das häufige Färben der Haare eine große Rolle dabei spielen, wieviel Haar man verliert. Etwa 40 Prozent der Frauen verlieren jeden Tag zusätzlich Haare, weil sie es einfach zu viel stylen, färben etc. (2) Bei Frauen ist es auch wahrscheinlicher als bei Männern, dass sie aufgrund von Lebensereignissen wie Schwangerschaft und Wechseljahren vermehrt Haare verlieren.

Lebenszyklus der Haare

Es gibt Hunderttausende von Haaren auf unserem Kopf, und jedes einzelne befindet sich in einem anderen Stadium seiner zwei- bis fünfjährigen Lebensdauer. Das Haar wächst und stirbt in Phasen, und Ernährung, Stress, Hygiene und tägliches Styling spielen eine Rolle dabei, wie viel Haar man täglich verliert.

Die Phase, in der ein Haar wächst, wird als “Anagen” -Phase bezeichnet. 90 Prozent der Haare, die man hat, befinden sich derzeit in dieser Phase (3). Während der Anagenphase wächst das Haar etwa 1 cm pro Monat. Wenn das Haar am Wachsen behindert wird, nennt man das Anagen-Effluvium.

Die katagene Phase kommt als nächstes. Nur ungefähr 1 bis 2 Prozent der Haare befinden sich zu jedem Zeitpunkt in der Katagenphase (4). Diese Phase dauert zwei bis drei Wochen. Während der Katagenphase hört die Haarsträhne auf zu wachsen.

Die letzte Phase des Haarwachstums ist die Telogenphase. Haare in der Telogenphase werden auch als “Keulenhaare” bezeichnet. Während dieser Phase ruht eine Haarsträhne, während sie sich darauf vorbereitet, sich von der Kopfhaut zu lösen.Etwa 8 bis 9 Prozent des Haares ist zu jeder Zeit in dieser Phase (5).

Telogen-Effluvium beschreibt, dass sich mehr als 10 Prozent der Haare in der Telogenphase befinden. Telogen Effluvium ist vorübergehend, aber es fallen mehr Haare aus, wenn man unter Telogen Effluvium leidet. Stress, Operationen oder sogar Fieber für ein paar Tage können zu einem Telogenausfluss führen, aber das Haar wird wahrscheinlich innerhalb von sechs Monaten wieder normal sein.

Da die Ursachen für den Haarausfall unterschiedlich sind, müssen auch die Maßnahmen gegen den Haarausfall verschieden sein.

Hier schauen wir gleich, was es eigentlich für unterschiedliche Arten von Haarausfall gibt und was man im Einzelfall gegen Haarausfall tun kann. Damit du am Ende nicht hilflos vor der Frage stehst: was tun bei Haarausfall?

Die unterschiedlichen Arten von Haarausfall und deren Ursachen

Haare können aus verschiedenen Gründen dauerhaft ausfallen. An dieser Stelle wollen wir uns gemeinsam die unterschiedlichen Arten von Haarausfall und ihre Ursachen anschauen. Denn nur wenn du verstehst, was deinen Haarausfall bedingt, kannst du das Problem mit unserer Hilfe quasi an der Wurzel packen.

Aber grundsätzlich empfehlen wir Dir die Ursache deines Haarausfalles erst einmal ärztlich abzuklären, und genauer untersuchen zu lassen. Denn dann kannst Du dir bei deiner Behandlung auch zu 100% sicher sein das du auch das richtige behandelst.

Erblich bedingter Haarausfall

Der gängigste Haarausfall ist der androgenetische Haarausfall, auch Alopecia androgenetica oder androgenetische Alopezie genannt. Hierbei verrät der Name bereits, dass dieser Haarausfall durch Androgene hervorgerufen wird. Der androgenetische Haarausfall ist erblich bedingt und tritt somit in Familien gehäuft auf. Dieser Haarausfall betrifft sowohl Männer als auch Frauen.

Erblich bedingter Haarausfall bei Männern

Während er bei Männern häufig als Begleiterscheinung des Alterungsprozesses auftritt, gibt es vereinzelt Fälle, bei denen auch Heranwachsende oder junge Männer bereits mehr Haare dauerhaft verlieren. Den androgenetischen Haarausfall erkennt man an den schleichend entstehenden Geheimratsecken. Hiernach lichtet sich das Haar des Mannes zunehmend im Bereich des Scheitels – dies wird als Tonsurbereich bezeichnet.

Gerade in jüngeren Jahren nehmen die männlichen Betroffenen den Haarausfall als kosmetisches Problem wahr und möchten aktiv etwas gegen den Haarausfall tun.

Erblich bedingter Haarausfall bei Frauen

Der androgenetische Haarausfall betrifft zudem auch Frauen. Da Frauen gesellschaftlich bezüglich einer vollen Haarpracht unter einem höheren Druck stehen als Männer, trifft Haarausfall sie in eigentlich jedem Alter hart. Der androgenetische Haarausfall tritt bei ihnen vermehrt nach der Menopause auf. Der erblich bedingte Haarausfall kann jedoch auch früher bei Frauen auftreten, wenn bei ihnen hormonabhängige Tumore entwickelt und behandelt wurden. Bei Frauen ist der Verlauf des androgenetischen Haarausfalls jedoch anders als bei Männern. Der Haarausfall setzt sich hier ausgehend vom Mittelscheitel fort.

Erblich bedingter Haarausfall Ursachen

Aber was führt nun eigentlich genau zu diesem Haarverlust? Verursacht wird der androgenetische Haarausfall durch eine erblich weitergegebene Überempfindlichkeit des Haarfollikels gegenüber dem Steroidhormon Dihydrostosteron (DHT). Dieses DHT ist in der Kopfhaut jedes Menschen vorhanden und bei den Menschen mit einer Überempfindlichkeit wird dadurch die Wachstumsphase des Haares verkürzt. Auf lange Sicht führt dies zu einem beständig dünner werdenden und schließlich ganz fehlendem Haar. Einzig das Kopfhaar im Bereich von Hinterkopf und Nacken ist auch bei diesen Menschen unempfindlich gegenüber dem DHT und kann dementsprechend transplantiert werden ohne Auszufallen.

Kreisrunder Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall ist daran zu erkennen, dass die Haare meistens in Form eines Kreises ausfallen.

Deutlich seltener ist dieser Haarausfall, der auf eine Autoimmunerkrankung zurückgeführt wird. Unter den entzündlichen Haarausfallerkrankungen ist diese jedoch am weitesten verbreitet.

Die Haare fallen in diesem Fall lokal begrenzt in einem Kreis aus. Um den haarlosen Kreis herum finden sich oft die als Ausrufezeichen-Haare bezeichneten abgebrochene und kurze Haare, die zur Haarspitze hin dünner werden.

kreisrunder haarausfall

So erkennt man kreisrunden Haarausfall

Die kahlen Kreise an sich sind glatt, scheinen etwas eingesunken und frei von Schuppen. Die Haarfollikel bleiben hier im übrigen erhalten. Die haarlosen Kreise können am Kopf, bei Männern häufig auch im Bart und bei Menschen beider Geschlechter teilweise ebenfalls an anderen Stellen der Körperbehaarung auftauchen. Bei den betroffenen Menschen beginnt der kreisrunde Haarausfall häufig im Zeitraum zwischen dem zwanzigsten und dem vierzigsten Geburtstag.

Eine Begleiterscheinung des kreisrunden Haarausfalls sind übrigens noch Veränderungen der Fingernägel.

Bei vielen Betroffenen entstehen hier zeitgleich Rillen, kleine Grübchen oder auch eine scheinbare Aufrauhung der Nägel.

Ursachen des kreisrunden Haarausfalls

Vermutet wird bislang, dass körpereigene Immunzellen sich gegen die Haarwurzeln richten. Aus irgendeinem Grund beginnen die Zellen die Haarwurzeln als körperfremde Zellen einzustufen und stoßen sie somit in einer Entzündungsreaktion ab. Dieser Haarausfall kann im günstigsten Fall zeitlich begrenzt sein. Es kann jedoch ebenfalls zu einem Verlust aller Kopfhaare – sowie zu dem Verlust der gesamten Behaarung am Körper kommen.

Eine weitere Sonderform dieses Haarausfalls ist die Alopecia areata atrophicans. In der Regel betrifft diese Sonderform Frauen zwischen dem 30. und 55. Lebensjahr. Der Haarausfall beginnt hier mit vereinzelten kleinen Flecken ohne Haare, an denen eine gerötete und glänzende Haut sichtbar wird. Anders als eine Alopecia areata schreitet diese Sonderform langsam fort und ist irreversibel. Die Haaranlagen werden dauerhaft zerstört.

Diffuser Haarausfall

Bei diesem Haarausfall fallen die Haare vom gesamten Kopf ab, sprich die Haare lichten sich am gesamten Kopf. Von der diffusen Alopezie sind mehr Frauen als Männer betroffen. Die Ursachen für diesen Haarverlust werden bei Schilddrüsenerkrankungen, Eisenmangel, Schwankungen der Hormone (beispielsweise durch Einnahme der Pille), Infektionen, spezifische Erkrankungen der Kopfhaut, Stress, Lupus sowie eine Fettunterversorgung gesehen. Einige Medikamente können die diffuse Alopezie durch ihre Wirkstoffe ebenfalls verursachen.

Bei den folgenden Infekten kann eine diffuse Alopezie als zeitlich begrenzte Begleiterscheinung auftreten: Gürtelrose sowie Wundrose, die Hauterkrankung Impetigo contagiosa und Karbunkel.

Die zuvor genannten Arten der Alopezie werden oft als die typischen Arten des Haarausfalls bezeichnet. Neben ihnen gibt es jedoch auch noch andere, weniger weit verbreitete Formen der Alopezie,wie z.B. Traktionsalopezie. Weitere Informationen dazu findet ihr auf dieser Seite.

Was tun bei Haarausfall? Aktiv werden!

Du stehst vor dem Spiegel und entdeckst erste lichte Stellen. Vielleicht kennst du den Anblick bereits von deinem Vater oder deiner Mutter oder er trifft dich vollständig unvorbereitet. Aber die Frage, die in dir jetzt aufkommt, ist: was tun bei Haarausfall?

Es geht jetzt darum, aktiv zu werden. Denn mit der Frage was tun bei Haarausfall beschäftigt sich wohl jeder der Betroffenen automatisch. Damit du nicht lange herumdoktern musst, wollen wir dir sagen, was wirklich gegen Haarausfall hilft.

Dabei berufen wir uns auf medizinische Erkenntnisse, Tests und langjährige Erfahrungen. Greife auf unseren gesammelten Pool von Wissen und Erfahrungen zurück, um deinen Haarausfall effektiv bekämpfen und stoppen zu können.

Vielleicht hast du dich bereits bei einem der Bilder der unterschiedlichen Haarausfälle zuordnen können. Das ist schon einmal der erste Schritt. Denn nur wenn du weißt, welche Art von Haarausfall du hast, kannst du wirklich aktiv werden. Schließlich hängt von der Ursache ganz entscheidend die effektive Gegenwaffe ab.

>>> Jetzt direkt zum Artikel: Erste Anzeichen von Haarausfall oder Glatze: Das sollten Sie JETZT tun!

Mittel gegen Haarausfall

An dieser Stelle wollen wir dir nur kurz einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten geben, die der Markt dir an dieser Stelle bietet. Genauere Details kannst du bei uns auf der spezifischen Unterseite sehen.

Der Markt bietet gegen den Haarausfall eine Fülle an Maßnahmen. Sie reichen von einfachen Mitteln wie einer Wildschweinborstenbürste, sowie Schaum bis hin zu Nahrungsergänzungsmitteln oder eben auch der Haartransplantation, PRP Behandlung, Mesotherapie, Immuntherapie, Akupunktur, Laserkamm, Inversion Method oder Mikrohaarpigmentierung.

Dabei gibt es einerseits von der Schulmedizin speziell entwickelte Medikamente, wie z.B. Finasterid, Regaine (Minoxidil) und Ketoconazol sowie alternative Heilmittel.

Wir wollen dir die unterschiedlichen Lösungsansätze aufzeigen, damit du entscheiden kannst, welches Produkt am Ende zu dir passt.

Im folgenden findest du Links zu Artikeln wo ich denke, dass sie besonders interessant als Einstieg sein könnten.

Natürliche Mittel gegen Haarausfall

Öle

  • Kürbiskernöl
  • Rosmarinöl
  • Hanfsamenöl
  • CBD Öl
  • Mandelöl
  • Rapsöl
  • Magnesiumöl
  • Lavendelöl
  • Traubenkernöl
  • Vatika Haaröl
  • Kokosöl
  • Arganöl
  • Sesamöl
  • Emu-Öl
  • Leinsamenöl
  • Nachtkerzenöl
  • Teebaumöl
  • Olivenöl
  • Pfefferminzöl
  • Rizinusöl
  • Karottenöl
  • Schwarzes Johannisbeeröl
  • Sonnenblumenöl
  • Jojobaöl
  • Omega-3-Öl
  • Ylang-Ylang-Öl
  • Thymianöl
  • Neemöl

Weitere

  • Niacin
  • Vitamin E
  • Vitamin-B-Komplex
  • Bockshornklee
  • Probiotika
  • Aloe Vera
  • Sägepalmenextrakt
  • Brennnessel
  • Ginkgo Biloba
  • Kurkuma
  • Knoblauch
  • Zwiebelsaft
  • Apfelessig
  • Cayennepfeffer
  • MSM
  • Resveratrol
  • Gotu Kola
  • Chlorophyll
  • Zink
  • Kollagen
  • Aminosäuren
  • Beta-Sitosterol
  • Salicylsäure
  • Azelainsäure
  • Kupferpeptide
  • Reishi-Pilz
  • Grüner Tee
  • Guavenblätter
  • Melatonin
  • Sheabutter
  • Kolloidales Silber
  • Soja
  • Ginseng
  • Birkenwasser
  • Basilikum
  • Schachtelhalm
  • Thuja Orientalis
  • Haferflocken
  • weitere Kräuter gegen Haarausfall

Supplements und Medikamente

  • Folisin
  • Spironolacton
  • Astaxanthin
  • Azelainsäure
  • Glutamin
  • Ruxolitinib

Streuhaar

  • Toppik

So bekämpfst du deinen Haarausfall

Unser Interesse ist es, dir die entscheidenden Informationen an die Hand zu geben, damit du kompetent deine eigene Entscheidung treffen kannst. Wir wissen von einigen Fällen, die lange Zeit auf der Suche nach dem effektiven Mittel gewesen sind und bei dieser Suche fast oder tatsächlich verzweifelt sind. Wenn es bisher bei dir so gewesen sein sollte, wollen wir diesen Zustand gemeinsam mit dir beenden. Wenn du gerade erst am Anfang stehst, wirst du mit uns niemals in einen solchen Zustand geraten, denn: Gemeinsam bekommen wir das hin.

Wie beuge ich Haarausfall effektiv vor

Clever sein: Wie beuge ich Haarausfall effektiv vor?

Vielleicht weißt du, dass bei dir in deiner Familie eine hohe Wahrscheinlichkeit dafür besteht, dass du einmal mehr und mehr von deinem Haupthaar einbüßen wirst? Und vielleicht möchtest du in diesem Fall nicht länger warten, sondern lieber jetzt schon aktiv werden?

Ähnlich wie bei den Mitteln, die gegen Haarausfall helfen sollen, kannst du auch bei den vorbeugenden Maßnahmen eine Vielzahl an Produkten finden, die den Kunden auf dem Markt angeboten werden. Du kannst dich hier zwischen den schulmedizinischen Produkten und den alternativen Wegen entscheiden.

Auch für diesen Fall wollen wir dir einige Informationen an die Hand geben. Denn ob du nun aufgrund von einer genetischen Disposition davon ausgehst, dass du einmal unter Haarausfall leiden wirst oder du einfach bestimmte Risikofaktoren bei dir siehst, es gibt unterschiedliche Methoden, um dem Risiko Haarausfall effektiv zu begegnen.

Es gibt die sogenannten stimulierenden Produkte, die beim Haarwuchs direkt ansetzen und bei erblich bedingtem Haarausfall helfen. Dann gibt es die Produkte, welche eher dafür geeignet sind Stress-bedingten Haarausfall, Haarausfall aufgrund falscher Ernährung, Haarausfall aufgrund von Depressionen, kaputte Haare durch heißes Föhnen und Färben etc. zu bekämpfen.

Wichtig

Wenn du noch keine Anzeichen von Haarausfall hast, und auch durch familiäre Verhältnisse nicht vorbelastet bist, würde ich erst einmal noch keine Behandlung mit Kuren/Haarwuchsmitteln beginnen. Allerdings kannst du deinen Haaren und deiner Kopfhaut etwas Gutes tun, indem du dann und wann eine Haarkur machst oder regelmäßige Kopfhautmassagen zur besseren Durchblutung durchführst.

Am besten kann man den Haarausfall mit einer gesunden Lebensweise vorbeugen, man sollte darauf achten dass dem Körper keine wichtigen Nährstoffe fehlen. Das erreicht man am besten mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung, und man sollte immer möglichst immer die Ruhe bewahren, das hilft nicht nur deinen Haaren sondern vor allem Dir selbst. 😉 Darüber hinaus schadet natürlich auch ein Zuviel an Alkohol und Rauchen ist auch nicht unbedingt förderlich für die Haargesundheit. Lies auch unbedingt unseren Artikel wie ein gesunder Darm zu gesundem Haar beitragen kann!

Haarausfall kann zu einem mittleren bis großen Drama werden – aber lasse es erst garnicht so weit kommen! Werde jetzt sofort aktiv, rüste dich mit unseren Tipps und Informationen und bekämpfe den Haarausfall direkt an der Wurzel!